Spiritual Dope, in Peace I find my hope.
MEINE STORY, WIE ICH NIE „SPIRITUELL“ WERDEN WOLLTE UND WARUM ICH ES DOCH GEWORDEN BIN.
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Früher hatte es mich gestresst, wenn ich nur „Trash“ produziert hatte. Heute sehe ich den tieferen Wert darin: Die Welt in einer viel Wahrhaftigeren Art zu erfahren und zu erkennen, wer sich in deinem Umfeld immer noch vom Schein blenden lässt und wer wirklich wagt, hinter den Schleier zu blicken. Mein Aufhänger zur „DC Solothurn“ kommt dabei nicht von ungefähr. An keinem anderen Ort hatte ich so viele Problemstellungen im Gesundheitswesen und Sozialdramen erlebt wie an diesem Ort. An diesem Ort zwischen Personen mit „neurodiversen Besonderheiten“ und Personen mit einem Suchtproblem unterscheiden zu können, scheint eine riesige Herausforderung zu sein. Tatsächlich gibt es in der Art und Weise grosse Parallelen und darum ist die Unterscheidung für Laien tatsächlich gar nicht so einfach. Auch im Spirituellen Bereich gibt es eine Spannweite von unterschiedlichen Konzepten und Spiritualität ist nicht gleich Spiritualität. Darum versuche ich mit meinem Output etwas Ordnung in das ganze zu bringen und gebe dir hier auf dieser Seite einige Einblicke in meine eigenen Ansichten und Erlebnisse. Aber wie immer gilt: DU machst dir sowieso dein eigenes Bild und siehst die Dinge, wie DU sie sehen möchtest.
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